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Wall Street Journal: Wie MarqVision kleine Unternehmen vor Identitätsmissbrauch schützt

Das Wall Street Journal berichtet, wie MarqVision Darn Tough geholfen hat, gegen gefälschte Websites vorzugehen und die Marke zu schützen.

Ryan Williams4 Min. Lesezeit
Auf dieser Seite3
  1. Warum kleine Unternehmen ins Visier geraten
  2. Der Fall Darn Tough
  3. Wie MarqVision Darn Tough schützt

Kleine Unternehmen werden so häufig wie nie Opfer von Identitätsmissbrauch, und das bedroht ihre Existenz.

Verletzungen geistigen Eigentums wurden lange mit Fälschern in Verbindung gebracht, die billige Nachahmungen der beliebtesten globalen Marken verkaufen. Doch das hat sich in den letzten Jahren stetig verändert.

Heute erscheinen kleinere Unternehmen Betrügern als lohnendere Ziele. Ihre Erfahrungen rückten kürzlich durch einen Artikel im Wall Street Journal in den Fokus der Öffentlichkeit. Darin wurde beschrieben, wie MarqVision einem Opfer solcher Betrügereien half: Darn Tough Vermont, einer Marke, die dank ihrer hochwertigen Merinosocken mit lebenslanger Garantie eine treue Anhängerschaft gewinnt.

Darn Tough steht heute deutlich besser da, doch unzählige andere kleine Marken sind ungeschützt und womöglich das nächste Ziel von Betrügern.

In diesem Artikel zeigen wir, warum kleine Unternehmen zum neuen großen Ziel geworden sind, welchen Gefahren Darn Tough ausgesetzt war und wie MarqVision das Unternehmen fortan schützt.

Warum kleine Unternehmen ins Visier geraten

Bleibt die Frage: Warum stehen kleine Unternehmen jetzt im Fokus von Betrügern? Warum zielen sie auf die Kleinen, wenn die großen Marken der Welt einen größeren Zielmarkt und mehr mögliche Verkäufe bieten?

Schwächerer Markenschutz ist mit Abstand der wichtigste Grund.

Große Unternehmen versprechen Verletzern zwar höhere Erträge, was den reinen Absatz angeht, sie nehmen Markenschutz aber auch seit mindestens zehn Jahren ernst. Sie investieren konsequent in automatisierte Lösungen, verfolgen die Strategien der Betrüger und gehen mit Razzien, dem Zugriff auf Vermögenswerte, Kontosperrungen und direkten rechtlichen Schritten aktiv gegen sie vor.

Kleinere Marken haben dagegen sehr oft nichts, um sich gegen Verletzungen zu wehren. Das überrascht nicht. Welche Gründer haben schon vom ersten Tag an Markenschutzmaßnahmen in ihrem Plan?

Deshalb liegt die Verantwortung für den Schutz des geistigen Eigentums der Marke oft allein beim General Counsel des Unternehmens, der sich zwar gut mit IP auskennt, aber nicht unbedingt ein erfahrener Markenschutzexperte ist.

Der Fall Darn Tough

Die Lage von Darn Tough Vermont ist ein Paradebeispiel dafür, wie kleine Unternehmen zunehmend ins Visier raffinierter Verletzer geraten.

Die Täter erstellten eine gefälschte Website, die der echten Darn-Tough-Seite täuschend ähnlich sah, mit gestohlenem Markenauftritt, Bildern und Texten. Sie nutzten sogar eine irreführende URL, um ahnungslose Kunden zu täuschen.

Diese Kriminellen bewarben ihre gefälschte Website aggressiv mit Online-Anzeigen und überboten dabei das echte Unternehmen. Sie manipulierten alte Darn-Tough-Anzeigen mit falschen Rabatten und verbreiteten sie flächendeckend auf digitalen Plattformen.

Erschwerend kam hinzu, dass die Täter ständig neue Websites und Konten erstellten. Sobald eine gefälschte Website abgeschaltet war, tauchte die nächste auf – die Durchsetzung wurde zum endlosen, zeitraubenden Kampf. Dieser unerbittliche Kreislauf überforderte Darn Tough: Verunsicherte Kunden beschwerten sich beim echten Unternehmen, was dem Ruf der Marke zusätzlich schadete.

„Den halben Tag, fünf Tage die Woche, habe ich damit verbracht, diese Websites aufzuspüren und löschen zu lassen“, sagte Ryan Dahlstrom, Global Director of Digital Commerce, und brachte damit die enorme Frustration darüber auf den Punkt, dass diese Websites immer wieder auftauchten.

Wie MarqVision Darn Tough schützt

Angesichts einer Flut von Websites, die sich als Darn Tough ausgaben, wandte sich das Unternehmen an MarqVision, um eine wirklich wirksame Lösung gegen die Bedrohungen seines geistigen Eigentums zu finden.

Wir setzten sofort unsere KI-gestützte Plattform ein, um alle Websites, die sich als Darn Tough ausgaben, zu erkennen und zu erfassen. Dank unseres automatisierten Systems identifizierten wir diese Bedrohungen effizient und legten detaillierte Beweise direkt im Dashboard von Darn Tough zur Prüfung ab.

Eine große Hürde für Darn Tough war, dass viele dieser Websites nur über Online-Anzeigen erreichbar waren. Sie tauchten in keinen Suchergebnissen auf, und auf anderem Weg waren sie nicht zu finden.

Zum Glück findet MarqVision selbst die am besten versteckten Verletzungen im Netz, sodass Darn Tough weiß: Auch die raffiniertesten Taktiken halten Verletzungen nicht verborgen.

Auch die Strategie des ständigen Neuaufsetzens schützt die Täter nicht mehr. Ganz gleich, wie schnell neue Websites auftauchen: MarqVision erkennt die Verletzung und ist bereit zu handeln.

Und wie geht es weiter für Darn Tough? Da sich MarqVision nun um die IP-Verletzungen kümmert, kann sich das Unternehmen auf das konzentrieren, was wirklich zählt: das Geschäft ausbauen und hochwertige Produkte für seine treuen Kunden entwickeln.

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Geschrieben von

Ryan Williams