[Next Commerce im Rückblick] IP-Strategien, mit denen K-Marken im globalen E-Commerce bestehen
Wie schützen sich K-Marken auf globalen Märkten? Fälschungen, Graumarkt, Identitätsmissbrauch und Gegenstrategien aus der Praxis: der Seminar-Rückblick.

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K-Marken sind längst mehr als ein Versprechen: Auf dem globalen Markt sind sie klar präsent. 2025 dürfte sich dieses Wachstum weiter beschleunigen. Marken müssen deshalb in Marketing, Betrieb und Markenschutz durchdacht vorgehen.
Gemeinsam mit Next Commerce hat MarqVision unter dem Motto „Das Zeitalter der globalen K-Marken“ ein Programm aus 8 Sessions zusammengestellt – mit Erkenntnissen, die K-Marken für die globale Expansion brauchen, von Konsumtrends über Marketingstrategien bis zum Markenschutz.
Auf diesem Präsenzseminar teilten führende K-Marken wie Anua, Matin Kim und HiteJinro ihr Know-how aus globalem Marketing und Betrieb. MarqVision zeigte in der Session „IP-Strategien für das Überleben von K-Marken im globalen E-Commerce“, wie Marken sich im harten Wettbewerb schützen.
Teil 1: Das KI-Zeitalter – Technologie, die Ideen Wirklichkeit werden lässt, und Markenwachstum unter Druck
KI verändert den Alltag. Mit einem einzigen Prompt lassen sich heute Anzeigen erstellen, Websites bauen und sogar Filme inszenieren. Was man sich vorstellt, wird Wirklichkeit.
KI steigert aber nicht nur die Effizienz von Menschen und Unternehmen, sie wird auch missbraucht. Kriminelle Verkäufer erzeugen mit KI täuschend ähnliche Varianten von Produktbildern oder bauen Fake-Accounts und gefälschte Websites, die der echten Marke fast aufs Haar gleichen, und sprechen damit Verbraucher an.

Früher waren die Vertriebskanäle für Fälschungen begrenzt. Heute kommen mithilfe von KI Social Media, Chatbots, gefälschte Websites und viele weitere Mittel zum Einsatz – umso dringender braucht es ausgefeiltere Gegenstrategien.
Teil 2: IP-Probleme aus der Praxis und Markenschutz-Tipps zum Ausprobieren
Haben IP-Bedrohungen wirklich so stark zugenommen? Laut Daten von MarqVision stieg die Zahl erkannter IP-Verletzungen von 15,53 Mio. im Jahr 2023 auf 20,71 Mio. im Jahr 2024. So schnell wachsen die Bedrohungen: Bis Mai 2025 lag die Zahl bereits fast auf dem Niveau des gesamten Jahres 2023.

Besonders stark betroffen waren Verbraucher in den Bereichen Mode, Beauty und Software. Zuletzt gerät durch Identitätsmissbrauch auch die Finanzbranche ins Visier.

Die wichtigsten Schadensarten:
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Identitätsmissbrauch mit Unternehmens- oder Markennamen in Website-URLs
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Fälschungen und Graumarkt (nicht autorisierter Handel) auf E-Commerce-Plattformen
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Schäden, die sich früher auf China und Südostasien konzentrierten, greifen auf die USA, Kanada, Deutschland und weitere Länder über
Wie wirken sich IP-Bedrohungen tatsächlich auf Verbraucher aus? Und wie groß ist der Schaden für Unternehmen? MarqVision hat den Einfluss von Fälschungen auf die Markenwahrnehmung bei US-Verbrauchern in Zahlen gefasst und betont, wie wichtig eine Gegenstrategie ist.
Außerdem gab MarqVision Einblicke in den zuletzt stark wachsenden Graumarkt (nicht autorisierter Handel) und zeigte neue Wege im Markenschutz auf.
Mehr dazu lesen Sie im Blogbeitrag zum Webinar-Rückblick von MarqVision.
Teil 3: Strategien gegen IP-Bedrohungen von A bis Z
Die rasant wachsenden IP-Bedrohungen stürzen Wachstum und Betrieb von Marken in eine ernste Krise. Wie sollten Marken also reagieren?

In der Session stellte MarqVision Strategien vor, die sich direkt umsetzen lassen:
- IP-Rechte frühzeitig sichern: Entscheidend ist, die Elemente Ihrer Markenidentität systematisch in einem IP-Portfolio aus Marken, Designs und Patenten abzusichern.
Sie möchten ein Praxisbeispiel sehen? Lesen Sie die Erfolgsgeschichte von MSCHF.
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Überwachungsprozesse aufbauen: Durchsuchen Sie die wichtigsten Verkaufskanäle regelmäßig nach Suchbegriffen, die häufig für Fälschungen und Graumarktware (nicht autorisierter Handel) genutzt werden, und schaffen Sie Abläufe, mit denen Sie schnell reagieren können. Eine schnelle Reaktion ist der beste Schutz für Produkte und Umsatz Ihrer Marke.
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Meldekampagnen für Verbraucher: Ermutigen Sie Verbraucher, verdächtige Verkaufslinks direkt an die Marke zu melden, und beugen Sie so Schäden vor. Das schützt Verbraucher und stärkt zugleich ihr Vertrauen.
Wenn Sie mitmachen möchten, starten Sie mit der MarqVision-Kampagne „No More Fake“. Hier können Sie sich einfach anmelden.
Das Seminar ging über reine Information hinaus: Im Mittelpunkt stand der intensive Austausch darüber, wie K-Marken auf dem globalen Markt ihre Produkte schützen, ihren Markenwert bewahren und das Vertrauen der Verbraucher erhalten können.
Weitere Erkenntnisse und die Präsentationsunterlagen finden Sie hier. Bereiten Sie jetzt den nächsten Wachstumsschritt Ihrer Marke vor.
Erfolgreich im E-Commerce: Starten Sie mit MarqVision
Die im Seminar vorgestellten Daten stammen aus Fällen, die mehr als 300 globale Unternehmen mit MarqVision erkannt und bearbeitet haben. Ob Fälschungen, Graumarkt (nicht autorisierter Handel) oder Identitätsmissbrauch: Lösen Sie jetzt alles auf einer einzigen Plattform.
Begegnen Sie den IP-Bedrohungen, die Ihrer Marke im sich wandelnden Online-Markt drohen, effizient. Minimieren Sie mit MarqVision Umsatzverluste und stärken Sie das Vertrauen Ihrer Kunden. Fordern Sie jetzt eine kostenlose Beratung an – wir schlagen Ihnen eine auf Ihre Marke zugeschnittene Schutzstrategie vor.
