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MarqVision: Erkannte Fälschungen und nicht autorisierter Handel auf chinesischen E-Commerce-Plattformen im ersten Halbjahr 76 % über Vorjahr – „9 von 10 Sanktionen erfolgreich“

Pressemitteilung

 

  • Erkennungen von Fälschungen und nicht autorisiertem Handel auf chinesischen E-Commerce-Plattformen im ersten Halbjahr 76 % über Vorjahr – schon mehr als 80 % der Erkennungen des gesamten Vorjahres
  • Neuer Rekord für dieses Jahr erwartet: Im vergangenen Monat 1,7-mal so viele Erkennungen wie im Juni des Vorjahres, vor dem vollen Markteintritt von Temu in Korea
  • Sanktionen im ersten Halbjahr bereits über 85 % des Vorjahres – Erfolgsquote von Sanktionen per Meldung bei Marktplätzen über 90 %
  • MarqVision verbessert sein Überwachungssystem laufend und bietet über sein Büro in China alles aus einer Hand – bis hin zu Razzien in Fälscherfabriken

Das KI-Unternehmen MarqVision (CEO Mark Lee) gab am 25. bekannt, dass die auf chinesischen E-Commerce-Plattformen erkannten Fälle von Fälschungen und nicht autorisiertem Handel im ersten Halbjahr um 76 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen sind und bereits mehr als 80 % der Erkennungen des gesamten Vorjahres erreichen.

Von Januar bis Juni dieses Jahres erkannte die Lösung von MarqVision 336.000 Fälle von Fälschungen und nicht autorisiertem Handel auf chinesischen E-Commerce-Plattformen – 1,8-mal so viele wie im Vorjahreszeitraum. Nach Produkten lagen T-Shirts vorn, gefolgt von Modeartikeln wie Taschen, Sonnenbrillen und Halsketten. Auch die Zahl der Sanktionen im ersten Halbjahr übertraf bereits 85 % der Sanktionen des gesamten Vorjahres.

Die Erkennungen steigen Jahr für Jahr. Von 2021, dem Jahr des offiziellen Service-Starts von MarqVision, bis zum vergangenen Jahr hat sich die Zahl der erkannten Angebote im Schnitt jedes Jahr etwa verdoppelt, und auch in diesem Jahr wird ein neuer Rekord erwartet. Im vergangenen Monat lag die Zahl der Erkennungen 1,7-mal so hoch wie im Vorjahresmonat (Juni 2023), bevor Temu voll in den koreanischen Markt eingestiegen war.

Mark Lee, CEO von MarqVision, sagte: „Je stärker chinesische E-Commerce-Plattformen in den koreanischen Markt drängen, desto mehr Fälle schaden dem Image von Marken – von Fälschungen bis zu Preisverfall durch nicht autorisierten Handel inoffizieller Verkäufer.“ Und weiter: „Um das Vertrauen und Image zu schützen, das Marken bei Verbrauchern aufgebaut haben, und eine Grundlage für langfristiges Wachstum zu schaffen, ist  schnelles Handeln unverzichtbar. Dafür wird MarqVision sein All-in-one-System für das IP-Management von Marken weiter ausbauen.“

In Geld umgerechnet hatten die im ersten Halbjahr erkannten Angebote mit Fälschungen und nicht autorisiertem Handel einen Wert von 690 Mio. Won. Wie bei den Erkennungen steigt der Wert von Jahr zu Jahr: von 280 Mio. Won (2021) über 620 Mio. Won (2022) auf 950 Mio. Won (2023).

Die durchschnittliche jährliche Erfolgsquote der Sanktionen gegen Angebote mit Fälschungen und nicht autorisiertem Handel, die MarqVision auf den führenden chinesischen Plattformen wie AliExpress, Temu, Tmall und Taobao gemeldet hat, lag seit 2021 drei Jahre in Folge bei über 90 %. Auch im ersten Halbjahr dieses Jahres lag sie über 90 %.

Für ein noch wirksameres Vorgehen gegen Fälschungen erweitert MarqVision seine Services über das Netz hinaus auf die Offline-Welt. Damit es schnell auf den Bedarf von Marken reagieren kann, die ihr geistiges Eigentum schützen wollen, ist MarqVision Partnerschaften mit führenden chinesischen Online-Marktplätzen wie Alibaba, Temu und JD.com eingegangen und hat ein Serviceteam vor Ort in China aufgebaut – das hat seine Fähigkeit, Fälschungen zu entfernen, deutlich gestärkt.

Im Mai hat MarqVision ein Büro in China eröffnet und ein System aus einer Hand aufgebaut, um Fälschungen an der Wurzel zu bekämpfen. Mit Huan Yang, dem ehemaligen Leiter für Markenschutz in Asien bei LVMH, und Lenny Xue, der zuvor die Trust-&-Safety-Zentren von Temu und TikTok geleitet hat, hat das Unternehmen erfahrene Branchenexperten gewonnen, und gemeinsam mit dem chinesischen Ministerium für öffentliche Sicherheit geht es bereits offline vor, etwa mit Razzien in Fälscherfabriken.

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