Immer mehr gefälschte und Phishing-Websites: Strategien zum Schutz von Markendomains für 2026
Leitfaden gegen domainbasierten Identitätsmissbrauch und KI-generierte Fälschungsseiten: Markenschutzstrategie, Phishing-Abwehr und Domain-Überwachung.

Auf dieser Seite5
- Mehr domainbasierte gefälschte und Phishing-Websites – und wachsende Schäden für Marken
- Mit generativer KI täuschen gefälschte Websites Verbraucher schneller und raffinierter
- Domainbasierte Markenschutzstrategien globaler Unternehmen (mit Com Laude)
- Die Kernstrategien von MarqVision gegen domainbasierten Identitätsmissbrauch im Zeitalter generativer KI
- Die zentralen Markenschutzstrategien für 2026
Mehr domainbasierte gefälschte und Phishing-Websites – und wachsende Schäden für Marken
Domainbasierte gefälschte Websites und Phishing-Seiten nehmen rasant zu, und die Schäden für Marken werden immer greifbarer. So werden immer wieder Fälle aufgedeckt, in denen Betrüger große koreanische Plattformen wie das Naver-Werbekundencenter, Naver Pay, Coupang oder CJ Logistics nachahmen. Darunter leiden nicht nur Verbraucher, auch das Vertrauen in die Marken sinkt – entsprechend wichtiger wird es, gegen Phishing-Websites vorzugehen.
Fake-Shops, die offizielle Onlineshops von Mode-, Beauty- und Handelsmarken exakt nachbauen, Smishing-Nachrichten, die sich als Sendungsverfolgung oder Rücksendehinweis tarnen, gefälschte Aktionsseiten, über die Zahlungsdaten abgegriffen werden: Die Schäden nehmen zu, und auch Marken mit Direktvertrieb (D2C) sind stark betroffen. (Quelle: Financial News)
Aktuelle Statistiken zeigen diesen Trend deutlich:
- Unter den Phishing-Angriffen mit Identitätsmissbrauch von Marken im Oktober war Naver mit 18 Fällen (16,8 %) am häufigsten betroffen (Quelle: News1)
- Den höchsten Anteil hatte dabei Phishing im Bereich Shopping mit 22,6 % (Quelle: News1)
- In der Black-Friday-Saison nahmen gefälschte Shopping-Websites um 250 % zu, Websites, die sich als eBay ausgeben, um 525 % (Quelle: ZDNet)
Diese gefälschten Websites gleichen den echten in Design, Seitenaufbau und Text fast vollständig und täuschen Verbraucher, indem sie nur „einen einzigen Buchstaben“ der echten Domain ändern. Die Folgen: gestohlene Kontodaten, installierte Schad-Apps und abgegriffene Zahlungsdaten – und die Angriffe werden immer raffinierter.
Mit generativer KI täuschen gefälschte Websites
Verbraucher schneller und raffinierter

Angreifer nutzen inzwischen generative KI, um gefälschte CAPTCHAs zu erzeugen, Login-Seiten automatisch zu kopieren und Sicherheitsfilter zu umgehen. So automatisieren sie Methoden, die von Hand kaum umsetzbar waren, und produzieren raffiniertere KI-generierte gefälschte Websites in großer Zahl. Solche automatisierten Angriffe treiben den Ablauf [gefälschte Domain erstellen → Phishing-Seite verbreiten → Daten stehlen] in kurzer Zeit voran und vergrößern das Ausmaß der Schäden erheblich.
Weil generative KI breit verfügbar ist, entstehen gefälschte Websites schneller, Oberflächen und Inhalte wirken echter, und die Seiten entwickeln sich zu Formen, die mit herkömmlicher Domain-Überwachung oder bisherigen Erkennungsmethoden kaum noch zu identifizieren sind. Domainbasierter Identitätsmissbrauch und Phishing betreffen damit längst nicht mehr nur einzelne Branchen wie Finanzen, Plattformen oder E-Commerce. Sie sind zu einem zentralen Risiko geworden, auf das sich jede Marke mit Online-Geschäft vorbereiten muss.
Domainbasierte Markenschutzstrategien globaler Unternehmen (mit Com Laude)
Viele globale Marken haben domainbasierte Markenschutzstrategien bereits fest in ihren Betrieb integriert. Com Laude unterstützt als spezialisierter Partner globale Unternehmen bei der Verwaltung ihrer Domains und bietet folgende Kernleistungen:
1) Domainportfolio optimieren
Com Laude ordnet weltweit verstreute Domains systematisch, senkt unnötige Registrierungskosten und sorgt dafür, dass nur die Domains bleiben, die für die Markenführung wirklich zählen.
2) Domainsicherheit stärken
Com Laude bietet Sicherheitsstrategien für einen stabileren Online-Betrieb der Marke, etwa DNS-Stabilität, Domainsperren (Blockings), SSL und Registry Lock.
3) Beratung zu neuen Top-Level-Domains (TLDs)
Com Laude prüft, ob neue Domains wie dotBrand-TLDs infrage kommen, und unterstützt Marken bei einer langfristigen Domainstrategie.
Diese Strategien hat Com Laude in der Zusammenarbeit mit globalen Marken erprobt. Sie helfen K-Marken vor der globalen Expansion, ihre digitalen Assets stabil zu verwalten und Risiken im komplexen globalen E-Commerce wirksam zu steuern.
Die Kernstrategien von MarqVision gegen domainbasierten Identitätsmissbrauch im Zeitalter generativer KI
Identitätsmissbrauch von Marken reicht heute weit über Domains hinaus: Er ist zu einer kanalübergreifenden Bedrohung geworden, die Social Media, Anzeigen (Ads), Websites und Suchergebnisse umfasst. Seit generative KI breit verfügbar ist, entstehen gefälschte Seiten, Fake-Anzeigen und Fake-Accounts schneller und wirken echter – mit herkömmlichen Methoden allein kommt man kaum noch dagegen an.
Marken brauchen deshalb eine systematische Markenschutzstrategie, die von der Trendanalyse über die Erkennung bis zur Sperrung reicht. MarqVision stützt sich dabei auf seine Erfahrung aus der Analyse realer Fälle von Identitätsmissbrauch und auf seine KI-Technologie und bietet folgende Kernstrategien:
1) Erkenntnisse aus der Analyse von Trends beim Identitätsmissbrauch
MarqVision analysiert zunehmende Muster des Identitätsmissbrauchs (Impersonation) nach Land, Plattform und Domain und zeigt klar, wo Marken zuerst handeln sollten: in welchen Kanälen Identitätsmissbrauch zuerst auftritt und welche Keywords und Varianten zunehmen. So lassen sich auch künftige Risiken vorhersagen und effiziente Strategien für die Domain-Überwachung entwickeln.
2) KI-gestützte Erkennung von Identitätsmissbrauch (Marq AI)
Die KI analysiert automatisch Muster des Identitätsmissbrauchs, die in digitalen Kanälen immer wieder auftreten, etwa Domain-URLs, Seitenstruktur, Logos und Layouts sowie Schreibvarianten. So erkennt sie auch KI-generierte gefälschte Websites, Landingpages von Fake-Anzeigen und Fake-Accounts auf Social Media, die mit manuellen Methoden kaum zu identifizieren waren.
3) Sperr- und Durchsetzungsprozess
Sind gefälschte Websites, Seiten oder Anzeigen bestätigt, beantragt MarqVision umgehend Löschung und Sperrung bei Domain-Registraren, Hostern und Plattformen. So geht MarqVision gegen Phishing-Websites vor und verhindert, dass sich Schäden ausbreiten.
Die Markenschutzstrategie von MarqVision ist also darauf ausgelegt, nicht nur Domains, sondern auch kanalübergreifende Bedrohungen durch Identitätsmissbrauch auf Websites, auf Social Media und in Anzeigen abzuwehren. Auch wenn im Zeitalter generativer KI immer ausgefeilterer Identitätsmissbrauch zunimmt, bietet sie das praxisnaheste und am besten anwendbare Schutzsystem, damit Marken ihr Vertrauen und ihren Umsatz sichern.
Die zentralen Markenschutzstrategien für 2026

Zunehmender domainbasierter Identitätsmissbrauch und die Verbreitung KI-generierter gefälschter Websites sind eindeutig ein gravierendes Geschäftsrisiko – mit Folgen für Markenvertrauen, Kundensicherheit und Umsatz. Weil gefälschte Seiten mit der Verbreitung von KI immer schneller und raffinierter werden, brauchen Marken unbedingt eine systematische, domainbasierte Schutzstrategie.
Praktische und effiziente Markenschutzstrategien für 2026:
- Wichtige Domains vorausschauend sichern
- Domains auf Basis des Markennamens überwachen
- KI-gestützte Erkennung einführen
- Globale Sperr- und Durchsetzungsprozesse betreiben
Sie möchten mehr über konkrete Strategien zum Domainschutz und Erkenntnisse aus der Praxis erfahren?
Dann sehen Sie sich am 22. Dezember das 📅„Strategien gegen domainbasierten Identitätsmissbrauch und Phishing“ On-Demand-Webinar an.
Oder fragen Sie sich: „Gibt es auch für unsere Marke Bedrohungen durch domainbasierten Identitätsmissbrauch oder Phishing?“ Dann fordern Sie jetzt eine kostenlose Demo an.
