Warum der Preiswettbewerb im Onlinehandel härter wird und welche Rolle Daten zur Markenintegrität spielen
Verhandlungen über Lieferpreise haben sich vor 2026 verändert. Warum Daten zur Markenintegrität bei Graumarkt und Preischaos im Onlinehandel zum Maßstab werden.

Auf dieser Seite5
- Warum Preismanagement im Onlinehandel strukturell schwieriger wird
- Bei Preisverhandlungen zählen nicht mehr nur Preise, sondern Vertrauensdaten
- MarqVision liefert die Datengrundlage für Markenintegrität
- Wenn das Vertrauen in Preise wankt, kehrt die Belastung immer wieder
- Je unverzichtbarer ein Kanal, desto wichtiger die Markenintegrität
Im Onlinehandel wird es immer schwieriger, die Preise von Markenprodukten zu halten. Rabatte und Aktionen folgen dicht aufeinander, viele Vertriebskanäle und Verkäufer sind gleichzeitig aktiv – und die Lücke zwischen dem Preis, den die Marke anstrebt, und dem Preis, der sich tatsächlich am Markt bildet, wird größer.
In diesem Umfeld greift die Erklärung „Der Preiswettbewerb ist eben härter geworden“ zu kurz. Hinter sinkenden Preisen stecken zwei Dinge zugleich: der Strukturwandel im Onlinehandel und die Frage, wie eine Marke ihren Markt steuert.
Und viele Marken stehen derzeit vor derselben Frage:
„Wie viel Vertrauen genießen unsere Preise gerade am Markt?“
Diese Frage reicht über die Preispolitik hinaus. Sie führt zu der Überlegung, mit welchen Daten sich Markenintegrität belegen lässt.
Warum Preismanagement im Onlinehandel strukturell schwieriger wird

Seit einigen Jahren stellen viele Marken fest, dass es immer schwieriger wird, ihre Preise im Onlinehandel einheitlich zu halten. Das liegt nicht an einzelnen Vertriebsstrategien, sondern daran, dass sich die gesamte Struktur des Onlinevertriebs rasant verändert.
Vor allem diese Veränderungen erleben viele Marken gleichermaßen:
- Durch den Graumarkt (nicht autorisierter Handel) bildet sich ein Online-Marktpreis, der vom offiziellen Preis abweicht.
- Saisonale Aktionen und ständig neue Rabattaktionen bringen den Referenzpreis ins Wanken.
- Immer verschachteltere Verkäuferstrukturen führen zu Preischaos.
Kommen diese Faktoren zusammen, wächst die Lücke zwischen der geplanten Preispolitik und den tatsächlichen Marktpreisen immer weiter. Am Ende verhandelt man auch über Preise nicht mehr anhand einzelner Konditionen, sondern auf Basis der gesamten Preisentwicklung im Onlinehandel.
Bei Preisverhandlungen zählen nicht mehr nur Preise,
sondern Vertrauensdaten

Früher begründeten Marken meist mit ihrer internen Kostenstruktur oder ihrer bisherigen Preispolitik, warum ein Preis gehalten werden muss. Im heutigen Onlinehandel reicht diese Begründung immer häufiger nicht mehr aus.
Mit Blick auf 2026 werden vor allem Daten wichtig, die zeigen, wie eine Marke den Onlinehandel steuert:
- Unter welcher Struktur der Verkäuferverwaltung bilden sich die Preise?
- Wie wirkt sich der Graumarkt (nicht autorisierter Handel) auf das Vertrauen in die Preise der Marke aus?
- Erkennt die Marke das, und wie reagiert sie mithilfe von Preisüberwachung?
Werden diese Informationen laufend überwacht und gesammelt, kann die Marke die Marktlage anhand objektiver Kriterien erklären. Genau deshalb spielt Markenintegrität bei Preisverhandlungen insgesamt eine wichtige Rolle.
MarqVision liefert die Datengrundlage für Markenintegrität

MarqVision ist die erste Plattform für Markenintegrität der Branche, die generative KI einsetzt. Sie hilft Marken, den Graumarkt (nicht autorisierter Handel) und IP-Bedrohungen im gesamten Netz effizient und schnell zu überwachen und dagegen vorzugehen.
Dabei geht es MarqVision nicht nur darum, gegen Verstöße vorzugehen. Im Kern geht es darum, mit Daten belegen zu können, dass die Marke ihren Onlinehandel laufend steuert.
Damit schaffen Marken die Voraussetzungen für:
- Transparente Online-Marktpreise durch Preisüberwachung
- Laufende Identifizierung und Kontrolle von Graumarkthändlern
- Systematische Gegenmaßnahmen gegen IP-Bedrohungen und den Graumarkt
Diese Daten zeigen, dass eine Marke ihren Markt transparent steuert, und dienen auch bei Verhandlungen mit Marktplätzen als verlässliche Grundlage.
1) Marq AI: Dashboard für Durchsetzungsergebnisse

2) Marq AI: Verkäuferverwaltung (Seller Matching und Seller Intel)


Wenn das Vertrauen in Preise wankt, kehrt die Belastung immer wieder
Schwindet im Onlinehandel das Vertrauen in die Preise, bleibt es für Marken oft nicht bei kurzfristigen Anpassungen:
- Zielpreise lassen sich immer schwerer halten.
- Ungeplante Marketing- und Werbekosten kommen hinzu.
- Die Preispolitik der Marke verliert an Konsistenz.
All das passiert, wenn das Vertrauen in die Preise einer Marke im Onlinehandel wankt. Umgekehrt gilt:
Wer Graumarkt und Preisentwicklung laufend überwacht und steuert, hält die Marktstruktur stabiler. Langfristig ist das die Grundlage, um den Druck in Preisverhandlungen insgesamt zu verringern.
Je unverzichtbarer ein Kanal, desto wichtiger die Markenintegrität

Marktplätze sind für die meisten Marken nach wie vor ein wichtiger Vertriebskanal. Umso mehr brauchen Marken Kriterien und Daten, mit denen sie die Marktlage schlüssig erklären können.
Wer nicht mehr nur hinterherverhandelt, sondern die Lage erklären und nachvollziehbar machen kann, sichert sich ein stabileres Geschäftsumfeld.
Der Ausgangspunkt dafür sind Preisüberwachung und Graumarktsteuerung für mehr Markenintegrität.
Für Marken, die sich auf 2026 vorbereiten, unterstützt MarqVision Marken mit Technologie auf Basis generativer KI dabei, datengestützt ein Marktumfeld aufzubauen, in dem sie Vertrauen genießen. Marken, die ihre Online-Marktpreise steuern, schaffen langfristig eine stabilere Preisstruktur.
Der Markt verändert sich 2026 weiter: Legen Sie gemeinsam mit MarqVision Ihre Maßstäbe für Markenintegrität fest.
